Patagonia, estoy en camino

Das heisst im Klartext, Patagonien ich bin unterwegs. Noch etwas genauer, ich sitze hier, heute Mittwoch am 30. 11. 2022 um 16:00h im Flughafen in Dallas und warte auf meinen Anschlussflug nach Memphis. Habe soeben meinen ersten US Hamburger vertilgt und stelle fest, die schmecken etwa gleich pampig wie die meisten Hamburger in unseren Breitengraden. Bevor ich aber weiter den Flugreisefaden spinne, will ich nochmals auf unseren Aufwiedersehenapero vom vergangenen Sonntag im Invino zurück kommen. Viele, ja fast vierzig Mitreisende waren da und haben es genossen. Ich behaupte jetzt mal, ich habe es am meisten genossen. Und darum nochmals ein grosses Dankeschön an Esther, Manu und Beat die dieses Fest möglich gemacht haben. Und auch an alle Euch die dabei waren. Es war schlicht grossartig. Nachfolgend ein paar Impressionen.

Nun, bis hier nach Dallas ist nicht viel geschehen. Bin mit trockenen Füssen über den Teich gehüpft und warte wie bereits vermerkt auf den Anschluss nach Memphis. Der wurde schon dreimal von Gate zu Gate verschoben und ist, als wir nun endlich vor dem richtigen Gate standen, von einem total überforderten Boardmanager auf unbekannte Zeit verschoben worden. Nächste Meldung eine halbe Stunde später, wir fliegen nun doch. Eine Maschine mitsamt Ersatzcrew wurde organisiert und ab geht es mit ca. 45 Minuten Verspätung nach Memphis. Die Vielflieger unter Euch kennen wahrscheinlich solche Szenarien. Ich aber dachte, Ersatzgeräte sind immer so eine Sache. Hoffentlich fliegt der Vogel bis Memphis, so dachte ich weiter. Was da war in Memphis und wie ich dann nach New Orleans kam, werde ich in zwei/drei Tagen berichten.

Bis bald, El Gringo

2 Antworten zu „Patagonia, estoy en camino”.

  1. Avatar von Martin Pletscher
    Martin Pletscher

    Vielen Dank für den ersten Bericht. Deine Eindrücke werden uns nun im tristen, kalten und regnerischen Alltag etwas aufheitern. Ich freue mich auf weitere aufregende Abendteuer.
    Apropos Hamburger: Bitte ziehe keine voreiligen Schlüsse auf die Hamburgerkultur von Amerika aufgrund eines billigen und schlampigen Exemplares, gekauft auf einem Grossflughafen. Ein Burger sollte nach deinen Vorstellungen des Garzustandes gegrillt werden. Dann erhöht sich die kulnarische Qualität deutlich. Meide die standartisierten Produkte der vielen Fastfoodkettten.
    Also viel Erfolg und Gruss an Elvis …

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    1. Hast wohl recht. War ein klassischer mcDonald

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